[TILEIMP_PILLBOX_PREREQ]
Voraussetzung:
<L:DATABASE_ADVANCES,ADVANCE_EXPLOSIVES>Sprengstoff<e>
[END]

[TILEIMP_PILLBOX_STATISTICS]
5.000 <L:DATABASE_CONCEPTS,CONCEPT_PUBLIC_WORKS>SB<e>
2 Runden
[END]

[TILEIMP_PILLBOX_GAMEPLAY]
Der Bunker ist eine Befestigungsanlage aus Beton, die Infanterieeinheiten Schutz bietet und ihnen gleichzeitig ermglicht, benachbarte feindliche Einheiten mit Maschinengewehren und Artillerie anzugreifen. Um einen Bunker nutzen zu knnen, muss die Infanterieeinheit auf demselben Gelndefeld postiert sein. Sobald sich dann eine feindliche Einheit dieser Stellung nhert, wird sie automatisch unter Beschuss genommen. Bunker bieten einen Sichtweitenradius von 1 und knnen somit auch grenzerweiternd positioniert werden. Unabhngig davon, wie viele Infanterieeinheiten sich darin befinden, stellen Bunker immer nur einen aktiven Verteidigungsangriff pro feindlicher Truppe zur Verfgung.
[END]

[TILEIMP_PILLBOX_HISTORICAL]
[END]


[TILEIMP_BARBEDWIRE_PREREQ]
Voraussetzung:
<L:DATABASE_ADVANCES,ADVANCE_EXPLOSIVES>Sprengstoff<e>
[END]

[TILEIMP_BARBEDWIRE_STATISTICS]
500 <L:DATABASE_CONCEPTS,CONCEPT_PUBLIC_WORKS>SB<e>
2 Runden
[END]

[TILEIMP_BARBEDWIRE_GAMEPLAY]
Stacheldrahtzaun besteht aus gedrehten, scharfkantigen und mit Widerhaken ausgestatteten Drhten, die den Vormarsch feindlicher Einheiten behindern. Bodeneinheiten brauchen einen gesamten Fortbewegungszyklus, um sich auf ein durch Stacheldrahtzaun geschtztes Gelndefeld zu begeben.
[END]

[TILEIMP_BARBEDWIRE_HISTORICAL]
Stacheldraht besteht normalerweise aus zwei Drhten, die so zusammengedreht werden, dass ihre Enden in Abstnden von etwa 2,5 bis 3 cm scharfe Widerhaken bilden. Es gibt eine Vielzahl von Stacheldrahtvarianten: mit einzeln oder doppelt gefassten, runden, halbkreisfrmigen oder flachen und unterschiedlich dicken Drhten. Der gewundene Zweifachdraht bietet zustzliche Festigkeit und ist dennoch dehnbar. Whrend er schon 1867 in den Vereinigen Staaten patentiert wurde, fand der Stacheldraht erst mit Josef Gliddens Erfindung einer entsprechenden Produktionsmaschine im Jahre 1874 weitere Verbreitung: Um 1890 wurden die geflochtenen Drhte im Westen Amerikas bereits flchendeckend zur Einzunung von Weideland genutzt. Im zweiten Weltkrieg wurde Stacheldraht zur Sicherung jedes wichtigen Frontschtzengrabens eingesetzt, um den Vorsto feindlicher Infanterie zu behindern und Angriffe zu vereiteln.
[END]


[UNIT_GERMAN_BOMBER_PREREQ]
Voraussetzung:
<L:DATABASE_ADVANCES,ADVANCE_AERODYNAMICS>Aerodynamik<e>

Ermglicht:
Landung auf <L:DATABASE_UNITS,UNIT_AIRCRAFT_CARRIER>Flugzeugtrgern<e>
<L:DATABASE_ORDERS,ORDER_BOARD_TRANSPORT>Transport<e> von 1 Infanterieeinheit 
<L:DATABASE_ORDERS,ORDER_BOMBARD>Bombardierung<e>
<L:DATABASE_ORDERS,ORDER_SOOTHSAY>Zielpunktangriffe<e>
[END]

[UNIT_GERMAN_BOMBER_STATISTICS]
Angriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).Attack / 100}
Fernangriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).ZBRangeAttack}
Verteidigung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Defense / 100}
Rstung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Armor / 100}
Trefferpunkte: {UnitDB(UnitRecord[0]).Firepower}
Sichtweite: {UnitDB(UnitRecord[0]).VisionRange}
Fortbewegung/Treibstoff: {UnitDB(UnitRecord[0]).MaxMovePoints / 10000} / {UnitDB(UnitRecord[0]).MaxFuel / 100}
[END]

[UNIT_GERMAN_BOMBER_SUMMARY]
Landung auf <L:DATABASE_UNITS,UNIT_AIRCRAFT_CARRIER>Flugzeugtrgern<e>
<L:DATABASE_ORDERS,ORDER_BOMBARD>Bombardierung<e>
<L:DATABASE_ORDERS,ORDER_SOOTHSAY>Zielpunktangriffe<e>
[END]

[UNIT_GERMAN_BOMBER_GAMEPLAY]
Der Stuka ist ein deutsches <L:DATABASE_CONCEPTS,CONCEPT_DIVEBOMBER>Sturzkampfflugzeug<e>, das Furcht und Schrecken ber seine Opfer bringt. Dieser Flieger erreicht zwar nicht so hohe Geschwindigkeiten wie sein britisches Gegenstck, der <L:DATABASE_UNITS,UNIT_BRITISH_BOMBER>Fairey-Jger<e>, vermag dafr aber greren Schaden anzurichten. Der Stuka ist in der Lage, Bodeneinheiten zu <L:DATABASE_ORDERS,ORDER_BOMBARD>bombardieren<e> und spezielle <L:DATABASE_ORDERS,ORDER_SOOTHSAY>Propagandaangriffe<e> zur Beeintrchtigung der Zufriedenheit in einer Stadt durchzufhren.

Der Stuka muss regelmig in einer <L:DATABASE_CONCEPTS,CONCEPT_CITY>Stadt<e>, auf einem <L:DATABASE_TILE_IMPROVEMENTS,TILEIMP_AIR_BASES>Luftwaffensttzpunkt<e> oder einem <L:DATABASE_UNITS,UNIT_AIRCRAFT_CARRIER>Flugzeugtrger<e> zwischenlanden, um aufzutanken.
[END]

[UNIT_GERMAN_BOMBER_HISTORICAL]
Die Junkers 87, kurz Ju 87 und auch Stuka genannt, zhlte zu den berhmtesten <L:DATABASE_CONCEPTS,CONCEPT_DIVEBOMBER>Sturzkampfflugzeugen<e>, die im 2. Weltkrieg von der deutschen Luftwaffe eingesetzt wurden. Stukas waren mit einer heulenden Motorsirene ausgestattet, die ihren tdlichen und punktgenauen Angriff ankndigte. Wegen der schweren Panzerung, die vor allem in den Sturzflugphasen zum Schutz des Piloten und des Bordschtzen diente, erreichten die ersten Flugzeuge dieser Art zunchst nur eine Maximalgeschwindigkeit von 336 Stundenkilometern. Die Deutschen setzten den Stuka erstmals im spanischen Brgerkrieg ein und spter auch whrend der Invasion in Polen sowie in die Niederlande und in Frankreich. Obwohl Stukas schon zu Beginn des 2. Weltkrieges als veraltet galten, wurden sie bis gegen Kriegsende aktiv eingesetzt.
[END]

[UNIT_BRITISH_BOMBER_PREREQ]
Voraussetzung:
<L:DATABASE_ADVANCES,ADVANCE_AERODYNAMICS>Aerodynamik<e>

Fhigkeiten:
Landung auf <L:DATABASE_UNITS,UNIT_AIRCRAFT_CARRIER>Flugzeugtrgern<e>
<L:DATABASE_ORDERS,ORDER_BOMBARD>Bombardierung<e>
<L:DATABASE_ORDERS,ORDER_SOOTHSAY>Zielpunktangriffe<e>
[END]

[UNIT_BRITISH_BOMBER_STATISTICS]
Angriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).Attack / 100}
Fernangriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).ZBRangeAttack}
Verteidigung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Defense / 100}
Rstung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Armor / 100}
Trefferpunkte: {UnitDB(UnitRecord[0]).Firepower}
Sichtweite: {UnitDB(UnitRecord[0]).VisionRange}
Fortbewegung/Treibstoff: {UnitDB(UnitRecord[0]).MaxMovePoints / 10000} / {UnitDB(UnitRecord[0]).MaxFuel / 100}
[END]

[UNIT_BRITISH_BOMBER_SUMMARY]
Landung auf <L:DATABASE_UNITS,UNIT_AIRCRAFT_CARRIER>Flugzeugtrgern<e>
<L:DATABASE_ORDERS,ORDER_BOARD_TRANSPORT>Transport<e> von 1 Infanterieeinheit 
<L:DATABASE_ORDERS,ORDER_BOMBARD>Bombardierung<e>
<L:DATABASE_ORDERS,ORDER_SOOTHSAY>Zielpunktangriffe<e>
[END]

[UNIT_BRITISH_BOMBER_GAMEPLAY]
Der britische Fairey-Jger ist etwas schneller ist als das <L:DATABASE_UNITS,UNIT_GERMAN_BOMBER>Stuka-Sturzkampfflugzeug<e>, besitzt jedoch weniger Schlagkraft und ist schlechter gepanzert. Der Fairey-Jger ist in der Lage, Bodeneinheiten zu <L:DATABASE_ORDERS,ORDER_BOMBARD>bombardieren<e> und spezielle <L:DATABASE_ORDERS,ORDER_SOOTHSAY>Propagandaangriffe<e> zur Beeintrchtigung der Zufriedenheit in einer Stadt durchzufhren.

Der Fairey-Jger muss regelmig in einer <L:DATABASE_CONCEPTS,CONCEPT_CITY>Stadt<e>, auf einem <L:DATABASE_TILE_IMPROVEMENTS,TILEIMP_AIR_BASES>Luftwaffensttzpunkt<e> oder einem <L:DATABASE_UNITS,UNIT_AIRCRAFT_CARRIER>Flugzeugtrger<e> zwischenlanden, um aufzutanken.
[END]

[UNIT_BRITISH_BOMBER_HISTORICAL]
Der britische Fairey-Jger war eine elegante einmotorige Monoplane mit Bomberqualitten. Als 1935 die ersten Maschinen dieser Art gebaut wurden, waren sie smtlichen Konkurrenzfliegern berlegen, doch noch im selben Jahr entwickelten die Deutschen ihrerseits Flugzeuge, die den Fairey-Jger in punkto Geschwindigkeit bei weitem bertrafen. Basierend auf ihren Erfahrungswerten wandten sich die Deutschen schon bald darauf der Konstruktion fortschrittlicherer Bomber zu, whrend die Briten weiterhin an der Produktion des Fairey-Monoplane-Modells festhielten. Die Nachteile des Fairey-Jgers traten schnell zum Vorschein: Die Maschine war insgesamt zu gro fr den einzelnen Merlin-Motor, nicht schnell genug (nur 400 Stundenkilometer) und auch nicht hinreichend gepanzert, so dass es fr die deutsche Luftwaffe letztlich ein Leichtes war, diese britischen Jger abzuschieen. Nachdem es whrend der Invasion in Frankreich zu massiven Verlusten gekommen war, wurde der Fairey-Jger nach 1940 nur noch zur Pilotenausbildung und fr Zielbungen eingesetzt.
[END]


[UNIT_GERMAN_FIGHTER_PREREQ]
Voraussetzung:
<L:DATABASE_ADVANCES,ADVANCE_AERODYNAMICS>Aerodynamik<e>

Fhigkeiten:
Landung auf <L:DATABASE_UNITS,UNIT_AIRCRAFT_CARRIER>Flugzeugtrgern<e>
[END]

[UNIT_GERMAN_FIGHTER_STATISTICS]
Angriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).Attack / 100}
Fernangriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).ZBRangeAttack}
Verteidigung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Defense / 100}
Rstung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Armor / 100}
Trefferpunkte: {UnitDB(UnitRecord[0]).Firepower}
Sichtweite: {UnitDB(UnitRecord[0]).VisionRange}
Fortbewegung/Treibstoff: {UnitDB(UnitRecord[0]).MaxMovePoints / 10000} / {UnitDB(UnitRecord[0]).MaxFuel / 100}
[END]

[UNIT_GERMAN_FIGHTER_SUMMARY]
Landung auf <L:DATABASE_UNITS,UNIT_AIRCRAFT_CARRIER>Flugzeugtrgern<e>
[END]

[UNIT_GERMAN_FIGHTER_GAMEPLAY]
Bei der BF 109 handelt es sich um ein deutsches Jagdflugzeug, das mit Kanonen und Maschinengeschtzen ausgestattet ist, die sowohl fr Luft- wie auch Bodenangriffe geeignet sind. Die Schlagkraft der BF 109 reicht nicht annhernd an die der <L:DATABASE_UNITS,UNIT_GERMAN_BOMBER>Stuka-Sturzkampfflugzeuge<e> heran, andererseits erreicht dieser Jger jedoch deutlich hhere Geschwindigkeiten. Im Vergleich dazu ist die britische <L:DATABASE_UNITS,UNIT_BRITISH_FIGHTER>Spitfire<e> zwar noch schneller, dafr ist sie der BF 109 aber in punkto Angriffsstrke unterlegen.

Die BF 109 muss regelmig in einer <L:DATABASE_CONCEPTS,CONCEPT_CITY>Stadt<e>, auf einem <L:DATABASE_TILE_IMPROVEMENTS,TILEIMP_AIR_BASES>Luftwaffensttzpunkt<e> oder einem <L:DATABASE_UNITS,UNIT_AIRCRAFT_CARRIER>Flugzeugtrger<e> zwischenlanden, um aufzutanken.
[END]

[UNIT_GERMAN_FIGHTER_HISTORICAL]
Die BF 109 zhlte im 2. Weltkrieg zu den bevorzugten deutschen Jagdfliegern und wurde dementsprechend hufig eingesetzt. Die Kennung BF steht fr Bayerische Flugzeugwerke (BFW). Die ersten Maschinen dieser Art wurden im Jahre 1934 gebaut. Nachdem BFW den Betrieb eingestellt hatte und der Flugzeugbauer Willy Messerschmitt eine eigene Firma grndete, um die Produktion dieses Jgers fortzusetzen, wurde die Maschine in Me 109 umbenannt. Die BF 109 war Deutschlands Vorzeigejger, der trotz seiner eingeschrnkten Manvrierfhigkeit in der Lage war, schnellere Sink- und Steigflge durchzufhren als die britische <L:DATABASE_UNITS,UNIT_BRITISH_FIGHTER>Spitfire<e> und die Hawker Hurricane. Wegen der geringen Treibstoffkapazitt war allerdings auch die Reichweite der BF 109 begrenzt. Etwa 1944 war dieser Flugzeugtyp den mittlerweile leistungsfhigeren Jgern der Alliierten schlielich deutlich unterlegen.
[END]



[UNIT_BRITISH_FIGHTER_PREREQ]
Voraussetzung:
<L:DATABASE_ADVANCES,ADVANCE_AERODYNAMICS>Aerodynamik<e>

Fhigkeiten:
Landung auf <L:DATABASE_UNITS,UNIT_AIRCRAFT_CARRIER>Flugzeugtrgern<e>
[END]

[UNIT_BRITISH_FIGHTER_STATISTICS]
Angriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).Attack / 100}
Fernangriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).ZBRangeAttack}
Verteidigung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Defense / 100}
Rstung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Armor / 100}
Trefferpunkte: {UnitDB(UnitRecord[0]).Firepower}
Sichtweite: {UnitDB(UnitRecord[0]).VisionRange}
Fortbewegung/Treibstoff: {UnitDB(UnitRecord[0]).MaxMovePoints / 10000} / {UnitDB(UnitRecord[0]).MaxFuel / 100}
[END]

[UNIT_BRITISH_FIGHTER_SUMMARY]
Landung auf <L:DATABASE_UNITS,UNIT_AIRCRAFT_CARRIER>Flugzeugtrgern<e>
[END]

[UNIT_BRITISH_FIGHTER_GAMEPLAY]
Die Spitfire ist ein britisches Jagdflugzeug, das sich sowohl fr Luft- wie auch fr Bodenangriffe eignet. Dieser Jger erreicht zwar hhere Geschwindigkeiten als die deutsche <L:DATABASE_UNITS,UNIT_GERMAN_FIGHTER>BF 109<e>, besitzt jedoch eine vergleichsweise geringere Angriffsstrke.

Die Spitfire muss regelmig in einer <L:DATABASE_CONCEPTS,CONCEPT_CITY>Stadt<e>, auf einem <L:DATABASE_TILE_IMPROVEMENTS,TILEIMP_AIR_BASES>Luftwaffensttzpunkt<e> oder einem <L:DATABASE_UNITS,UNIT_AIRCRAFT_CARRIER>Flugzeugtrger<e> zwischenlanden, um aufzutanken.
[END]

[UNIT_BRITISH_FIGHTER_HISTORICAL]
Die Spitfire zhlte zu den berhmtesten Jagdfliegern des 2. Weltkrieges. In den Augen der britischen ffentlichkeit trug die Leistungsfhigkeit dieser Maschine mehr als alles andere entscheidend zum Ausgang der Gefechte in Grobritannien und letztlich auch zur weiteren Entwicklung des 2. Weltkrieges bei. Als erste von der RAF (Royal Air Force) in Ganzmetallbauweise gefertigte Maschine zeichnete sich die Spitfire vor allem durch ihr schlankes Design und ihre ovalen Tragflchen aus. Whrend der Gefechte in Grobritannien zeigte sich, dass dieses Jagdflugzeug aufgrund seiner Geschwindigkeit und Manvrierfhigkeit selbst der deutschen <L:DATABASE_UNITS,UNIT_GERMAN_FIGHTER>BF 109<e> gewachsen und demzufolge den anderen deutschen Flugzeugen gegenber entscheidend im Vorteil war. Die Spitfire konnte die Leistungsfhigkeit der <L:DATABASE_UNITS,UNIT_GERMAN_FIGHTER>BF 109<e> zwar nicht bertreffen, war jedoch durchaus in der Lage, sie abzuhngen. 
[END]


[UNIT_GERMAN_TANK_PREREQ]
Voraussetzung:
<L:DATABASE_ADVANCES,ADVANCE_TANK_WARFARE>Panzereinsatz<e>
[END]

[UNIT_GERMAN_TANK_STATISTICS]
Angriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).Attack / 100}
Fernangriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).ZBRangeAttack}
Verteidigung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Defense / 100}
Rstung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Armor / 100}
Trefferpunkte: {UnitDB(UnitRecord[0]).Firepower}
Sichtweite: {UnitDB(UnitRecord[0]).VisionRange}
Fortbewegung: {UnitDB(UnitRecord[0]).MaxMovePoints / 10000}
[END]

[UNIT_GERMAN_TANK_SUMMARY]
<L:DATABASE_ORDERS,ORDER_BOARD_TRANSPORT>Transport<e> von 1 Infanterieeinheit 
[END]

[UNIT_GERMAN_TANK_GAMEPLAY]
Beim PzKpfw II handelt es sich um einen schnellen Panzer mit durchschnittlicher Panzerung und Angriffsstrke. Er ist die preisgnstigere Alternative zum <L:DATABASE_UNITS,UNIT_GERMAN_TANK2>PzKpfw III<e>.
[END]

[UNIT_GERMAN_TANK_HISTORICAL]
Die Panzerkampfwagen, kurz PzKpfw, der zweiten Generation waren grer als ihre Vorgnger, die so genannten Panzer I, und mit einer 2-cm-Maschinenkanone ausgerstet. Der PzKpfw II war schnell und zuverlssig und erwies sich whrend der Belagerungsfeldzge in den Jahren 1940-42 als sehr ntzlich. Sein grter Nachteil war seine unzureichende Abwehrstrke gegenber feindlichen Panzerangriffen. Da sich die Produktion der PzKpfw III und IV nicht zuletzt durch den Krieg bedingt verzgerte, musste der Panzer II wie auch schon der PzKpfw I lnger als geplant eingesetzt werden: Er wurde bis 1943 gebaut.
[END]



[UNIT_GERMAN_TANK2_PREREQ]
Voraussetzung:
<L:DATABASE_ADVANCES,ADVANCE_TANK_WARFARE>Panzereinsatz<e>
[END]

[UNIT_GERMAN_TANK2_STATISTICS]
Angriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).Attack / 100}
Fernangriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).ZBRangeAttack}
Verteidigung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Defense / 100}
Rstung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Armor / 100}
Trefferpunkte: {UnitDB(UnitRecord[0]).Firepower}
Sichtweite: {UnitDB(UnitRecord[0]).VisionRange}
Fortbewegung: {UnitDB(UnitRecord[0]).MaxMovePoints / 10000}
[END]

[UNIT_GERMAN_TANK2_SUMMARY]
<L:DATABASE_ORDERS,ORDER_BOARD_TRANSPORT>Transport<e> von 2 Infanterieeinheiten 
[END]

[UNIT_GERMAN_TANK2_GAMEPLAY]
Dieser mittlere deutsche Panzer ist schnell, schlagkrftig und gut gepanzert.  Er gehrt zu den schrfsten, beinahe ebenbrtigen Konkurrenten des franzsischen <L:DATABASE_UNITS,UNIT_FRENCH_TANK2>S-35<e>.
[END]

[UNIT_GERMAN_TANK2_HISTORICAL]
Unter Einbeziehung der mit den Panzergenerationen I und II gesammelten Erfahrungen wandten sich die Deutschen schlielich der Konstruktion des leistungsfhigeren PzKpfw III zu. In den frhen Kriegsjahren war er in allen deutschen Panzerdivisionen zahlreich vertreten. Whrend die ersten Panzer III noch mit "nur" zwei Maschinenkanonen und einer 37-mm-Kanone ausgestattet waren, rollten bis zur Einstellung der Produktion im Jahre 1943 noch eine Reihe weiterer Varianten und Umbauten dieses Kriegsfahrzeugs vom Band.
[END]


[UNIT_FRENCH_TANK_PREREQ]
Voraussetzung:
<L:DATABASE_ADVANCES,ADVANCE_TANK_WARFARE>Panzereinsatz<e>
[END]

[UNIT_FRENCH_TANK_STATISTICS]
Angriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).Attack / 100}
Fernangriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).ZBRangeAttack}
Verteidigung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Defense / 100}
Rstung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Armor / 100}
Trefferpunkte: {UnitDB(UnitRecord[0]).Firepower}
Sichtweite: {UnitDB(UnitRecord[0]).VisionRange}
Fortbewegung: {UnitDB(UnitRecord[0]).MaxMovePoints / 10000}
[END]

[UNIT_FRENCH_TANK_SUMMARY]
[END]

[UNIT_FRENCH_TANK_GAMEPLAY]
Dieser leichte Panzer ist langsamer als die deutschen Panzer, besitzt jedoch eine hhere Angriffsstrke und eine bessere Panzerung als der <L:DATABASE_UNITS,UNIT_GERMAN_TANK>Panzer II<e>.
[END]

[UNIT_FRENCH_TANK_HISTORICAL]
Obwohl technisch fortgeschritten, war der Renault 35 insofern gehandicapt, als er ber eine mangelhafte Bordkanone verfgte und lediglich Platz fr zwei Mann Besatzung bot. Der R-35 wurde ursprnglich entwickelt, um den FT-17-Leichtpanzer zu ersetzen. Bis 1940 wurden 2.000 Panzerfahrzeuge dieses Typs hergestellt, womit er in der franzsischen Armee zahlenmig am strksten vertreten war.
[END]



[UNIT_FRENCH_TANK2_PREREQ]
Voraussetzung:
<L:DATABASE_ADVANCES,ADVANCE_TANK_WARFARE>Panzereinsatz<e>
[END]

[UNIT_FRENCH_TANK2_STATISTICS]
Angriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).Attack / 100}
Fernangriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).ZBRangeAttack}
Verteidigung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Defense / 100}
Rstung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Armor / 100}
Trefferpunkte: {UnitDB(UnitRecord[0]).Firepower}
Sichtweite: {UnitDB(UnitRecord[0]).VisionRange}
Fortbewegung: {UnitDB(UnitRecord[0]).MaxMovePoints / 10000}
[END]

[UNIT_FRENCH_TANK2_SUMMARY]
<L:DATABASE_ORDERS,ORDER_BOARD_TRANSPORT>Transport<e> von 1 Infanterieeinheit 
[END]

[UNIT_FRENCH_TANK2_GAMEPLAY]
Beim S-35 handelt es sich um einen teuren Panzer, dessen Anschaffung jedoch durchaus lohnenswert ist, denn dank seiner groen Bordkanone und seiner Geschwindigkeit kann es dieses Kriegsfahrzeug durchaus auch mit deutschen Panzern aufnehmen.  
[END]

[UNIT_FRENCH_TANK2_HISTORICAL]
Manche hielten den schnellen und effizienten Somua S-35 fr den besten Panzer seiner Zeit. Dennoch hatte auch dieses Kriegsfahrzeug eine Achillesferse: Da die Gussbauteile, die sein Ober- und Untergehuse bildeten, lediglich verschraubt waren, konnten Panzerabwehreinheiten durch gezieltes Feuern auf die Verschraubungsnaht gleich das ganze Gehuse zertrmmern.
[END]



[UNIT_ANTIAIR_PREREQ]
Voraussetzung:
<L:DATABASE_ADVANCES,ADVANCE_TANK_WARFARE>Panzereinsatz<e>
[END]

[UNIT_ANTIAIR_STATISTICS]
Angriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).Attack / 100}
Fernangriff: {UnitDB(UnitRecord[0]).ZBRangeAttack}
Verteidigung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Defense / 100}
Rstung: {UnitDB(UnitRecord[0]).Armor / 100}
Trefferpunkte: {UnitDB(UnitRecord[0]).Firepower}
Sichtweite: {UnitDB(UnitRecord[0]).VisionRange}
Fortbewegung: {UnitDB(UnitRecord[0]).MaxMovePoints / 10000}
[END]

[UNIT_ANTIAIR_SUMMARY]
<L:DATABASE_CONCEPTS,CONCEPT_ACTIVE_DEFENSE>Aktive Flugabwehr<e>
[END]

[UNIT_ANTIAIR_GAMEPLAY]
Die deutsche 88-mm-Luftabwehrkanone dient in erster Linie der aktiven Verteidigung gegen Luftfahrzeuge, eignet sich jedoch auch zur Defensive gegen Boden- und Seeeinheiten.
[END]

[UNIT_ANTIAIR_HISTORICAL]
Die 88-mm-Flak 18 (Flugabwehrkanone) wurde nach der Genfer Abrstungskonferenz 1932 gebaut, als Deutschland im Hinblick auf den Bau von Flugabwehrkanonen die gleichen Verteidigungsrechte zugesprochen bekam, die ihm zuvor im Rahmen des Versailler Vertrages aberkannt worden waren. Die 88-mm-Flak war ursprnglich ausschlielich als Flugabwehrkanone gedacht, wurde spter jedoch als Panzerabwehrwaffe berhmt.
[END]


[ORDER_PAMPHLET_PREREQ]
Voraussetzung:
<L:DATABASE_UNITS,UNIT_GERMAN_BOMBER>Stuka-Sturzkampfflugzeug<e> oder
<L:DATABASE_UNITS,UNIT_BRITISH_BOMBER>Fairey-Jger<e>

Kosten:
500 <L:DATABASE_CONCEPTS,CONCEPT_GOLD>Gold<e>
[END]

[ORDER_PAMPHLET_STATISTICS]
Effekt:
Verursacht fr die Dauer von 3 Runden <L:DATABASE_CONCEPTS,CONCEPT_HAPPINESS>Unzufriedenheit<e>
[END]

[ORDER_PAMPHLET_GAMEPLAY]
Beim Propagandaangriff werden Flugbltter mit demoralisierendem propagandistischen Inhalt in der Stadtbevlkerung verbreitet. Die Folge eines solchen Angriffs ist eine kurzzeitige drastische Senkung der Zufriedenheit in der betreffenden Stadt. Die Durchfhrung eines Propagandaangriffs kostet 500 Gold.
[END]

[ORDER_PAMPHLET_HISTORICAL]
[END]


[CONCEPT_DIVEBOMBER_GAMEPLAY]
Ein Sturzkampfflugzeug ist in der Lage, im vertikalen Sturzflug auf ein Ziel hinabzustoen, whrenddessen Bomben abzuwerfen und dann abrupt wieder aufzusteigen und zu entkommen. Diese Art Flugzeug war das Ergebnis von Tests, die in den 20er Jahren von der United States Navy durchgefhrt worden waren. Das erste echte Sturzkampfflugzeug war die Curtiss F8C Helldiver, Baujahr 1929.  Kurz darauf entwickelte die deutsche Luftwaffe ein eigenes Sturzkampfflugzeug, den "Stuka" (Kurzform fr Sturzkampfflieger) Ju 87, der sich whrend des spanischen Brgerkrieges einen uerst bedrohlichen Ruf erwarb und allseits gefrchtet war.
[END]

[CONCEPT_DIVEBOMBER_HISTORICAL]
[END]

[CONCEPT_SCENARIO_RULES_GAMEPLAY]
SZENARIO-REGELN - DIE INVASION IN FRANKREICH 

In diesem Szenario knnen Sie die Position der Deutschen oder der Franzosen beziehen.  

ZIELSETZUNG
- Deutsche: Erobern und halten Sie die folgenden Schlsselpositionen: Paris, Dunkerque, Lyon, Cherbourg, Le Havre, Royan und Brest. Sie haben bis Ende Juli Zeit, um Ihre Ziele zu erreichen.
- Franzosen: Verteidigen Sie sich gegen die deutschen Invasoren. Sie mssen bis Ende Juli durchhalten.

GENERLE
- Die Deutschen beginnen dieses Szenario mit vier Generlen: Kleist, Leeb, Bock und Rundstedt. Die Franzosen beginnen mit zwei Generlen: Huntziger und Corap.
- Zu Anfang jeder Runde erwirbt jede Einheit, die sich in der Nhe eines Generals befindet, fr den Rest der Runde den Veteranenstatus.  
- Die Generle haben darber hinaus die Fhigkeit, eine Revolution auszulsen, ohne entdeckt zu werden. Sobald ein General im Kampf besiegt wird, kann er entweder exekutiert, als Geisel festgehalten oder einer Gehirnwsche unterzogen werden. Im Falle der Gefangennahme kehrt der General spter wieder in seine Heimatstadt zurck. Beim Versuch einer Gehirnwsche besteht die Gefahr, dass er stirbt. Sollte der General hingegen berleben, dient er anschlieend dem gefangen nehmenden Herrscher. In diesem Fall gibt es allerdings auch eine geringe Chance, dass er sich absetzt, indem er die unter seinem Kommando stehenden Einheiten entweder ttet oder ihnen befiehlt, gemeinsam mit ihm zur Gegenseite berzulaufen.

NEUE EINHEITEN
- Es wurden eine Reihe von neuen Einheiten hinzugefgt. Nheres dazu erfahren Sie in der Lexikothek.
- Viele Einheiten sind bestimmten Nationen vorbehalten, so zum Beispiel die Stuka-Sturzkampfflugzeuge, die ausschlielich von den Deutschen gebaut werden knnen.

NEUE FELD-MODERNISIERUNGEN
- Bunker: Eine Art Miniaturfestung, die alle feindlichen Einheiten, welche sich in ihre Nhe begeben, automatisch angreift.
- Stacheldrahtzaun: Kommt zum Einsatz, um feindliche Vorste zu verlangsamen.

ZEITINDEX
Eine Runde dauert je einen Tag. Dementsprechend wurden Wissenschaft, Produktion und Wirtschaft verlangsamt oder gestoppt und es knnen keine neuen Technologien erforscht werden. Feld-Modernisierungen, Einheiten und Gebude kosten mehr als blich, und das Bevlkerungswachstum der Stdte schreitet langsamer voran.
[END]

[CONCEPT_SCENARIO_RULES_HISTORICAL]
[END]
